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Häufige Fragen an uns als KFZ-Sachverständige

Thema: Tuning - Räder / Reifen

Die Änderung einer „Rad/Reifenkombination“ ist der An oder Umbau einer Reifengröße die bisher für dieses Fahrzeug nicht genehmigt war. Oder der Anbau von Sonderrädern zur Verbesserung des Fahrverhaltens bzw. zur optischen Verschönerung des Fahrzeuges.


Was gilt es im besonderen bei Rädern / Reifen zu beachten?

  • Ist ein geeignetes Prüfzeugnis vorhanden?
    Dies wäre ein Teilegutachten oder eine Teilegenehmigung (ABE, EG-Genehmigung, ECE-Genehmigung).
  • Darf das Rad oder die Reifengröße am Fahrzeug verwendet werden? (Verwendungsbereich)
    Diese Information ist z. B. dem Teilegutachten oder der ABE des Sonderrades zu entnehmen, oder Sie wenden sich an Ihren KÜS-Prüfingenieur, der dies für Sie ermittelt.
  • Gibt es Probleme im Zusammenhang mit schon vorhandenen Änderungen? (Mehrfachänderung)
    Diese Information ist z. B. dem Teilegutachten oder der ABE des Sonderrades bzw. der Reifenänderung und der schon vorhandenen Änderungen zu entnehmen, oder Sie wenden sich an Ihren KÜS-Prüfingenieur, der dies für Sie ermittelt.
  • Reicht die Tragfähigkeit und das Geschwindigkeitssymbol?
    Diese müssen mindestens den in den Fahrzeugpapieren genannten bzw. den der Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges und der zulässigen Achslasten inklusive Toleranzen genügen.
  • Ist die Rad/Reifenkombination Freigängig?
    Hier ist, bei maximalen Fahrzuständen des Fahrzeuges, zu prüfen ob ein ausreichender Abstand zu Fahrwerksteilen (min.: 4 mm), Karosserieteilen (min.: 6 mm) und zu Teilen der Radaufhängung, Teilen der Brems- und Lenkanlage (min.: 2 mm) vorhanden ist.
  • Sind die Auflagen und Bedingungen aus dem Prüfzeugnis (TGA oder ABE etc.) eingehalten?
    Auch hier hilft Ihnen der KÜS-Prüfingenieur gerne weiter.

Thema: Fahrwerksänderung

Die Änderung des Fahrwerkes wird vorgenommen um das Fahrverhalten des Fahrzeuges zu verbessern. Dies wird in der Regel mit einem Verlust des Fahrkomforts erkauft.

Ein weiterer Grund für die Fahrwerksänderung könnte eine Verbesserung des optischen Eindrucks des Fahrzeuges sein.


Was gilt es im besonderen bei Fahrwerksänderungen zu beachten?


  • Ist ein geeignetes Prüfzeugnis vorhanden?
    Dies wäre ein Teilegutachten oder eine Teilegenehmigung (ABE, EG-Genehmigung, ECE-Genehmigung).
  • Darf die Fahrwerksänderung am Fahrzeug verwendet werden? (Verwendungsbereich)
    Diese Information ist z. B. dem Teilegutachten oder der ABE der Fahrwerksänderung zu entnehmen, oder Sie wenden sich an Ihren KÜS-Prüfingenieur, der dies für Sie ermittelt.
  • Gibt es Probleme im Zusammenhang mit schon vorhandenen Änderungen? (Mehrfachänderung)
    Diese Information ist z. B. dem Teilegutachten oder der ABE des Fahrwerksänderung und der schon vorhandenen Änderungen zu entnehmen, oder Sie wenden sich an Ihren KÜS-Prüfingenieur, der dies für Sie ermittelt.
  • Ist die Freigängigkeit der möglichen Rad/Reifenkombinationen gegeben?
    Hier ist, bei maximalen Fahrzuständen des Fahrzeuges, zu prüfen ob ein ausreichender Abstand zu Fahrwerksteilen (min.: 4 mm), Karosserieteilen (min.: 6 mm) und zu Teilen der Radaufhängung, Teilen der Brems- und Lenkanlage (min.: 2 mm) vorhanden ist.
  • Sind die Auflagen und Bedingungen aus dem Prüfzeugnis (TGA oder ABE etc.) eingehalten?
    Auch hier hilft Ihnen der KÜS-Prüfingenieur gerne weiter.

Die KÜS informiert
Änderungen in der Hauptuntersuchung seit 1. Juli 2012
Die Technische Fahrzeugüberwachung wird ständig weiterentwickelt und an den Stand der technischen Entwicklung angepasst. Hierzu müssen auch die entsprechenden Vorschriften geändert werden.

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Die KÜS informiert
Thema Feinstaubplakette
Ab dem 1. Januar 2008 sind die ersten Umweltzonen in Berlin, Hannover und Köln eingerichtet, andere Städte werden folgen. In diese Zonen dürfen nur noch Kraftfahrzeuge mit geringem Schadstoffausstoß und einer Feinstaubplakette an der Windschutzscheibe einfahren.

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